Der letzte Gottesbeweis Gebundenes Buch – 22. August 2007 Robert Spaemann Rolf Schönberger Pattloch 3629021786

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Spaemann, Jahrgang 1927, ist ein deutscher Philosoph; Studium der Philosophie, Geschichte, Theologie und Romanistik an den Universitäten Münster, München, Fribourg (Schweiz) und Paris. 1952 Promotion. Bis 1956 Verlagslektor. 1956―1962 Wissenschaftlicher Assistent in Münster. 1962 Habilitation für Philosophie und Pädagogik; Ordinarius für Philosophie und Pädagogik an der TH Stuttgart. 1969 Professor für Philosophie an der Universität Heidelberg. 1973―1992 Professor für Philosophie an der Universität München. Honorarprofessor an der Universität Salzburg. Gastprofessuren an den Universitäten Rio de Janeiro, Salzburg, Paris (Sorbonne).


Kundenbewertungen(4)

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Amazon Kunde
13. Mai 2017
Ich halte die u00dcberlegungen von Robert Spaemann fu00fcr einen ehrlichen und gelungenen Versuch, Menschen zu zeigen, dass es durchaus vernu00fcnftig ist an ein Wesen zu glauben, das er Gott nennt. Das Buch kann ehrlichen Suchern eine Hilfe sein.
Die Lektu00fcre setzt allerdings eine gewisse Allgemeinbildung voraus. Der Leser soll sich unbefangen mit den verschiedenen Denkwegen von Anselm, Thomas und R. Spaemann auseinandersetzen.
Pichmann, Christian
14. September 2016
Spaemann bietet in einer immer differenzierter werden Welt voller a- und antireligiu00f6ser Stru00f6mungen einen philosophischen Vernunftsgrund zu glauben.
Er stellt einer postmodernen Gesellschaft - als einer immer mehr in egoistische Individualismen zerfasernde Sinnlosigkeit der Beliebigkeit - einen Baugrund fu00fcr Ethik zur Verfu00fcgung - ein belastbares Fundament wider ein
Benedictu
15. August 2018
Den Kritikern dieses Bu00e4ndchens, die ihre Wut u00fcber Robert Spaemann kaum kontrollieren ku00f6nnen, muu00df vielleicht noch einmal gesagt werden, dau00df die Titelwahl die Idee des Verlages war. Muu00df man sich wirklich u00fcber ein biu00dfchen geschickte Verlagswerbung so aufregen? Wenn doch einmal nicht das harmloseste Marketing, sondern das bu00f6seste und professionellste, nu00e4mlich das von Kriegen, wie es auch durch Qualitu00e4tszeitungen wie FAZ und ZEIT geistert, ebenso lebhaft kritisiert wu00fcrde.

Im u00fcbrigen ist der Titel sogar irgendwie genial, weil er - ob bewuu00dft oder unbewuu00dft - seine Behauptung durch Doppeldeutigkeit ironisiert. Der
Pjotr
30. Juli 2012
Der Titel ist des Buches ist eine doppelte Vermessenheit. Robert Spaemann pru00e4sentiert einen neuen Gottesbeweis, der gleichzeitig der letzte, d. h. der endgu00fcltige sein soll. Aus dem Futurum exactum


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